Baustellenkoordination

Das Baustellenkoordinationsgesetz ist ein Gesetz, welches grundsätzlich den Bauherrn betrifft.
Für den Bauherrn bestehen jedoch Möglichkeiten diese Pflichten an Dritte (Fachkräfte) weiterzugeben.

Wir führen diese Leistungen im Zuge des Baustellenkoordinationsgesetzes mit qualifiziertem Personal (Großteils ausgebildete Sicherheitsfachkräfte) durch.

Das Baustellenkoordinationsgesetz soll die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer auf Baustellen durch die Koordinierung bei der Vorbereitung,
Planung und Durchführung von Bauarbeiten gewährleisten.

Leistungsumfang

Projektleiter gemäß BauKG:

Der Bauherr/Projektleiter sorgt dafür, dass alle Grundsätze der Gefahrenverhütung gemäß ASchG bei Entwurf,
Ausführungsplanung und Vorbereitung des Bauprojektes berücksichtigt werden und in der Ausführungsphase auch eingehalten und umgesetzt werden.
Des Weiteren sorgt der Bauherr/Projektleiter dafür, dass ein Planungskoordinator und ein Baustellenkoordinator zum Einsatz kommen und ihre Aufgaben
entsprechend erfüllen.

 

Planungskoordinator

 

  1. Einbindung und Koordinierung der Planer
  2. Umsetzung der Grundsätze der Gefahrenverhütung in der Planungsphase
  3. Erstellung der Vorankündigung
  4. Erstellung/Veranlassung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes
  5. Erstellung einer Unterlage für spätere Arbeiten

 

Baustellenkoordinator

 

  1. Sorgt für die Umsetzung des SiGe-Planes auf der Baustelle
  2. Anpassung des SiGe-Planes nach Erfordernis
  3. Baustellenbesuche nach Erfordernis
  4. Kontrolle der Umsetzung des ArbeitnehmerInnenschutzes
  5. Dokumentation der Baustellenbesuche
  6. Organisiert Zusammenarbeit und die Koordination der Tätigkeiten zum Schutz der Arbeitnehmer zwischen den ausführenden Unternehmen
  7. Teilnahme an der Baueinleitung
  8. Teilnahme an Baubesprechungen nach Erfordernis
  9. Veranlassung von Sicherheitsbesprechungen nach Erfordernis